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AGB´s Hotel Novapark

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR DIE HOTELLERIE 2006 (AGBH 2006)

§ 1 Geltungsbereich

1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Hotellerie (im Folgenden „AGBH 2006“) ersetzen die bisherigen ÖHVB in der Fassung vom 23. September 1981.

1.2 Die AGBH 2006 schließen Sondervereinbarungen nicht aus. Die AGBH 2006 sind gegenüber im Einzelnen getroffenen Vereinbarungen subsidiär.

§ 2 Begriffsdefinitionen

2.1 Begriffsdefinitionen:

„Beherberger“: Ist eine natürliche oder juristische Person, die Gäste gegen Entgelt beherbergt. „Gast“: Ist eine natürliche Person, die Beherbergung in Anspruch nimmt. Der Gast ist in der Re- gel zugleich Vertragspartner. Als Gast gelten auch jene Personen, die mit dem Vertragspartner anreisen (zB Familienmitglieder, Freunde etc).

„Vertragspartner“: Ist eine natürliche oder juristische Person des In- oder Auslandes, die als Gast oder für einen Gast einen Beherbergungsvertrag abschließt.

„Konsument“ und „Unternehmer“: Die Begriffe sind im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes 1979 idgF zu verstehen.

„Beherbergungsvertrag“:
Ist der zwischen dem Beherberger und dem Vertragspartner abgeschlossene Vertrag, dessen Inhalt in der Folge näher geregelt wird.

§ 3 Vertragsabschluss – Anzahlung

3.1 Der Beherbergungsvertrag kommt durch die Annahme der Bestellung des Vertragspartners durch den Beherberger zustande. Elektronische Erklärungen gelten als zugegangen, wenn die Partei, für die sie bestimmt sind, diese unter gewöhnlichen Umständen abrufen kann, und der Zugang zu den bekannt gegebenen Geschäftszeiten des Beherbergers erfolgt.

3.2 Der Beherberger ist berechtigt, den Beherbergungsvertrag unter der Bedingung abzu- schließen, dass der Vertragspartner eine Anzahlung leistet. In diesem Fall ist der Beherberger verpflichtet, vor der Annahme der schriftlichen oder mündlichen Bestellung des Vertragspart- ners, den Vertragspartner auf die geforderte Anzahlung hinzuweisen. Erklärt sich der Vertrags- partner mit der Anzahlung (schriftlich oder mündlich) einverstanden, kommt der Beherber-gungsvertrag mit Zugang der Einverständniserklärung über die Bezahlung der Anzahlung des Vertragspartners beim Beherberger zustande.

3.3 Der Vertragspartner ist verpflichtet, die Anzahlung spätestens 7 Tage (einlangend) vor der Beherbergung zu bezahlen. Die Kosten für die Geldtransaktion (zB Überweisungsspesen) trägt der Vertragspartner. Für Kredit- und Debitkarten gelten die jeweiligen Bedingungen der Kar- tenunternehmen.

Stand Februar 2018

3.4 Die Anzahlung ist eine Teilzahlung auf das vereinbarte Entgelt.

§ 4 Beginn und Ende der Beherbergung

4.1 Der Vertragspartner hat das Recht, so der Beherberger keine andere Bezugszeit anbietet, die gemieteten Räume ab 16.00 Uhr des vereinbarten Tages („Ankunftstag“) zu beziehen.

4.2 Wird ein Zimmer erstmalig vor 6.00 Uhr Früh in Anspruch genommen, so zählt die vorher- gegangene Nacht als erste Übernachtung.

4.3 Die gemieteten Räume sind durch den Vertragspartner am Tag der Abreise bis 12.00 Uhr freizumachen. Der Beherberger ist berechtigt, einen weiteren Tag in Rechnung zu stellen, wenn die gemieteten Räume nicht fristgerecht freigemacht sind.

§ 5 Rücktritt vom Beherbergungsvertrag – Stornogebühr

Rücktritt durch den Beherberger

5.1 Sieht der Beherbergungsvertrag eine Anzahlung vor und wurde die Anzahlung vom Ver- tragspartner nicht fristgerecht geleistet, kann der Beherberger ohne Nachfrist vom Beherber- gungsvertrag zurücktreten.

5.2 Falls der Gast bis 18.00 Uhr des vereinbarten Ankunftstages nicht erscheint, besteht keine Beherbergungspflicht, es sei denn, dass ein späterer Ankunftszeitpunkt vereinbart wurde.

5.3 Hat der Vertragspartner eine Anzahlung (siehe 3.3) geleistet, so bleiben dagegen die Räum- lichkeiten bis spätestens 12.00 Uhr des dem vereinbarten Ankunftstages folgenden Tag reser- viert. Bei Vorauszahlung von mehr als vier Tagen, endet die Beherbergungspflicht ab 18 Uhr des vierten Tages, wobei der Ankunftstag als erster Tag gerechnet wird, es sei denn, der Gast gibt einen späteren Ankunftstag bekannt.

5.4 Bis spätestens 3 Monate vor dem vereinbarten Ankunftstag des Vertragspartners kann der Beherbergungsvertrag durch den Beherberger, aus sachlich gerechtfertigten Gründen, es sei denn, es wurde etwas anderes vereinbart, durch einseitige Erklärung aufgelöst werden.

Rücktritt durch den Vertragspartner – Stornogebühr

5.5 Bis spätestens 3 Monate vor dem vereinbarten Ankunftstag des Gastes kann der Beher- bergungsvertrag ohne Entrichtung einer Stornogebühr durch einseitige Erklärung durch den Vertragspartner aufgelöst werden.

5.6 Außerhalb des im § 5.5. festgelegten Zeitraums ist ein Rücktritt durch einseitige Erklärung des Vertragspartners nur unter Entrichtung folgender Stornogebühren möglich:

– bis 1 Monat vor dem Ankunftstag 40 % vom gesamten Arrangementpreis;
– bis 1 Woche vor dem Ankunftstag 70 % vom gesamten Arrangementpreis;
– in der letzten Woche vor dem Ankunftstag 90 % vom gesamten Arrangementpreis.

bis 3 Monate: keine Stornogebühren 3 Monate bis 1 Monat: 40 %
1 Monat bis 1 Woche: 70 %
In der letzten Woche: 90 %

Behinderungen der Anreise

5.7 Kann der Vertragspartner am Tag der Anreise nicht im Beherbergungsbetrieb erscheinen, weil durch unvorhersehbare außergewöhnliche Umstände (zB extremer Schneefall, Hochwas- ser etc) sämtliche Anreisemöglichkeiten unmöglich sind, ist der Vertragspartner nicht ver- pflichtet, das vereinbarte Entgelt für die Tage der Anreise zu bezahlen.

5.8 Die Entgeltzahlungspflicht für den gebuchten Aufenthalt lebt ab Anreisemöglichkeit wieder auf, wenn die Anreise innerhalb von drei Tagen wieder möglich wird.

§ 6 Beistellung einer Ersatzunterkunft

6.1 Der Beherberger kann dem Vertragspartner bzw den Gästen eine adäquate Ersatzunter- kunft (gleicher Qualität) zur Verfügung stellen, wenn dies dem Vertragspartner zumutbar ist, besonders wenn die Abweichung geringfügig und sachlich gerechtfertigt ist.

6.2 Eine sachliche Rechtfertigung ist beispielsweise dann gegeben, wenn der Raum (die Räu- me) unbenutzbar geworden ist (sind), bereits einquartierte Gäste ihren Aufenthalt verlängern, eine Überbuchung vorliegt oder sonstige wichtige betriebliche Maßnahmen diesen Schritt be- dingen.

6.3 Allfällige Mehraufwendungen für das Ersatzquartier gehen auf Kosten des Beherbergers.

§ 7 Rechte des Vertragspartners

7.1 Durch den Abschluss eines Beherbergungsvertrages erwirbt der Vertragspartner das Recht auf den üblichen Gebrauch der gemieteten Räume, der Einrichtungen des Beherbergungs- betriebes, die üblicher Weise und ohne besondere Bedingungen den Gästen zur Benützung zugänglich sind, und auf die übliche Bedienung.

Der Vertragspartner hat seine Rechte gemäß allfälligen Hotel- und/oder Gästerichtlinien (Hau- sordnung) auszuüben.

§ 8 Pflichten des Vertragspartners

8.1 Der Vertragspartner ist verpflichtet, spätestens zum Zeitpunkt der Abreise das vereinbarte Entgelt zuzüglich etwaiger Mehrbeträge, die auf Grund gesonderter Leistungsinanspruchnah- me durch ihn und/oder die ihn begleitenden Gästen entstanden sind zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer zu bezahlen.

8.2 Der Beherberger ist nicht verpflichtet, Fremdwährungen zu akzeptieren. Akzeptiert der Be- herberger Fremdwährungen, werden diese nach Tunlichkeit zum Tageskurs in Zahlung genom- men. Sollte der Beherberger Fremdwährungen oder bargeldlose Zahlungsmittel akzeptieren, so trägt der Vertragspartner alle damit zusammenhängenden Kosten, etwa Erkundigungen bei Kreditkartenunternehmungen, Telegramme, usw.

8.3 Der Vertragspartner haftet dem Beherberger gegenüber für jeden Schaden, den er oder der Gast oder sonstige Personen, die mit Wissen oder Willen des Vertragspartners Leistungen des Beherbergers entgegennehmen, verursachen.

§ 9 Rechte des Beherbergers

9.1 Verweigert der Vertragspartner die Bezahlung des bedungenen Entgelts oder ist er damit im Rückstand, so steht dem Beherberger das gesetzliche Zurückbehaltungsrecht gemäß § 970c ABGB sowie das gesetzliche Pfandrecht gem § 1101 ABGB an den vom Vertragspartner bzw dem vom Gast eingebrachten Sachen zu.

Dieses Zurückbehaltungs- oder Pfandrecht steht dem Beherberger weiters zur Sicherung sei- ner Forderung aus dem Beherbergungsvertrag, insbesondere für Verpflegung, sonstiger Ausla- gen, die für den Vertragspartner gemacht wurden und für allfällige Ersatzansprüche jeglicher Art zu.

9.2 Wird das Service im Zimmer des Vertragspartners oder zu außergewöhnlichen Tageszeiten (nach 20,00 Uhr und vor 6,00 Uhr) verlangt, so ist der Beherberger berechtigt, dafür ein Son- derentgelt zu verlangen. Dieses Sonderentgelt ist jedoch auf der Zimmerpreistafel auszuzeich- nen. Der Beherberger kann diese Leistungen aus betrieblichen Gründen auch ablehnen.

9.3 Dem Beherberger steht das Recht auf jederzeitige Abrechnung bzw Zwischenabrechung seiner Leistung zu.

§ 10 Pflichten des Beherbergers

10.1 Der Beherberger ist verpflichtet, die vereinbarten Leistungen in einem seinem Standard entsprechenden Umfang zu erbringen.

10.2 Auszeichnungspflichtige Sonderleistungen des Beherbergers, die nicht im Beherbergungs- entgelt inbegriffen sind, sind beispielhaft:

a) Sonderleistungen der Beherbergung, die gesondert in Rechnung gestellt werden können, wie die Bereitstellung von Salons, Sauna, Hallenbad, Schwimmbad, Solarium, Garagierung usw;

b) für die Bereitstellung von Zusatz- bzw Kinderbetten wird ein ermäßigter Preis berechnet.

§ 11 Haftung des Beherbergers für Schäden an eingebrachten Sachen

11.1 Der Beherberger haftet gemäß §§ 970 ff ABGB für die vom Vertragspartner eingebrachten Sachen. Die Haftung des Beherbergers ist nur dann gegeben, wenn die Sachen dem Beherber- ger oder den vom Beherberger befugten Leuten übergeben oder an einen von diesen angewie- senen oder hiezu bestimmten Ort gebracht worden sind. Sofern dem Beherberger der Beweis nicht gelingt, haftet der Beherberger für sein eigenes Verschulden oder das Verschulden seiner Leute sowie der aus- und eingehende Personen.

Der Beherberger haftet gemäß § 970 Abs 1 ABGB höchstens bis zu dem im Bundesgesetz vom 16. November 1921 über die Haftung der Gastwirte und anderer Unternehmer in der jeweils geltenden Fassung festgesetzten Betrag. Kommt der Vertragspartner oder der Gast der Auffor- derung des Beherbergers, seine Sachen an einem besonderen Aufbewahrungsort zu hinterle- gen nicht unverzüglich nach, ist der Beherberger aus jeglicher Haftung befreit.

Die Höhe einer allfälligen Haftung des Beherbergers ist maximal mit der Haftpflichtversiche- rungssumme des jeweiligen Beherbergers begrenzt. Ein Verschulden des Vertragspartners oder Gastes ist zu berücksichtigen.

11.2 Die Haftung des Beherbergers ist für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Ist der Ver- tragspartner ein Unternehmer wird die Haftung auch für grobe Fahrlässigkeit ausgeschlossen. In diesem Fall trägt der Vertragspartner die Beweislast für das Vorliegen des Verschuldens. Folgeschäden oder indirekte Schäden sowie entgangene Gewinne werden keinesfalls ersetzt.

11.3 Für Kostbarkeiten, Geld und Wertpapiere haftet der Beherberger nur bis zum Betrag von derzeit € 550,–. Der Beherberger haftet für einen darüber hinausgehenden Schaden nur in dem Fall, dass er diese Sachen in Kenntnis ihrer Beschaffenheit zur Aufbewahrung übernom- men hat oder in dem Fall, dass der Schaden von ihm selbst oder einen seiner Leute verschuldet wurde. Die Haftungsbeschränkung gemäß 12.1 und 12.2 gilt sinngemäß.

11.4 Die Verwahrung von Kostbarkeiten, Geld und Wertpapieren kann der Beherberger ableh- nen, wenn es sich um wesentlich wertvollere Gegenstände handelt, als Gäste des betreffenden Beherbergungsbetriebes gewöhnlich in Verwahrung geben.

11.5 In jedem Fall der übernommenen Aufbewahrung ist die Haftung ausgeschlossen, wenn der Vertragspartner und/oder Gast den eingetretenen Schaden ab Kenntnis nicht unverzüg- lich dem Beherberger anzeigt. Überdies sind diese Ansprüche innerhalb von drei Jahren ab Kenntnis oder möglicher Kenntnis durch den Vertragspartner bzw Gast gerichtlich geltend zu machen; sonst ist das Recht erloschen.

§ 12 Haftungsbeschränkungen

12.1 Ist der Vertragspartner ein Konsument, wird die Haftung des Beherbergers für leichte Fahrlässigkeit, mit Ausnahme von Personenschäden, ausgeschlossen.

12.2 Ist der Vertragspartner ein Unternehmer, wird die Haftung des Beherbergers für leichte und grobe Fahrlässigkeit ausgeschlossen. In diesem Fall trägt der Vertragspartner die Beweis- last für das Vorliegen des Verschuldens. Folgeschäden, immaterielle Schäden oder indirekte Schäden sowie entgangene Gewinne werden nicht ersetzt. Der zu ersetzende Schaden findet in jedem Fall seine Grenze in der Höhe des Vertrauensinteresses.

§ 13 Tierhaltung

13.1 Tiere dürfen nur nach vorheriger Zustimmung des Beherbergers und allenfalls gegen eine besondere Vergütung in den Beherbergungsbetrieb gebracht werden.

13.2 Der Vertragspartner, der ein Tier mitnimmt, ist verpflichtet, dieses Tier während seines Aufenthaltes ordnungsgemäß zu verwahren bzw zu beaufsichtigen oder dieses auf seine Kos- ten durch geeignete Dritte verwahren bzw beaufsichtigen zu lassen.

13.3 Der Vertragspartner bzw Gast, der ein Tier mitnimmt, hat über eine entsprechende Tier-Haftpflichtversicherung bzw eine Privat-Haftpflichtversicherung, die auch mögliche durch Tiere verursachte Schäden deckt, zu verfügen. Der Nachweis der entsprechenden Versiche- rung ist über Aufforderung des Beherbergers zu erbringen.

13.4 Der Vertragspartner bzw sein Versicherer haften dem Beherberger gegenüber zur unge- teilten Hand für den Schaden, den mitgebrachte Tiere anrichten. Der Schaden umfasst insbe- sondere auch jene Ersatzleistungen des Beherbergers, die der Beherberger gegenüber Dritten zu erbringen hat.

13.5 In den Salons, Gesellschafts-, Restauranträumen und Wellnessbereichen dürfen sich Tiere nicht aufhalten.

§ 14 Verlängerung der Beherbergung

14.1 Der Vertragspartner hat keinen Anspruch darauf, dass sein Aufenthalt verlängert wird. Kündigt der Vertragspartner seinen Wunsch auf Verlängerung des Aufenthalts rechtzeitig an, so kann der Beherberger der Verlängerung des Beherbergungsvertrages zustimmen. Den Be- herberger trifft dazu keine Verpflichtung.

14.2 Kann der Vertragspartner am Tag der Abreise den Beherbergungsbetrieb nicht verlassen, weil durch unvorhersehbare außergewöhnliche Umstände (zB extremer Schneefall, Hochwas- ser etc) sämtliche Abreisemöglichkeiten gesperrt oder nicht benutzbar sind, so wird der Be- herbergungsvertrag für die Dauer der Unmöglichkeit der Abreise automatisch verlängert. Eine Reduktion des Entgelts für diese Zeit ist allenfalls nur dann möglich, wenn der Vertragspartner die angebotenen Leistungen des Beherbergungsbetriebes infolge der außergewöhnlichen Wit- terungsverhältnisse nicht zur Gänze nutzen kann. Der Beherberger ist berechtigt mindestens jenes Entgelt zu begehren, das dem gewöhnlich verrechneten Preis in der Nebensaison ent- spricht.

§ 15 Beendigung des Beherbergungsvertrages – Vorzeitige Auflösung

15.1 Wurde der Beherbergungsvertrag auf bestimmte Zeit abgeschlossen, so endet er mit Zei- tablauf.

15.2 Reist der Vertragspartner vorzeitig ab, so ist der Beherberger berechtigt, das volle ver- einbarte Entgelt zu verlangen. Der Beherberger wird in Abzug bringen, was er sich infolge der Nichtinanspruchnahme seines Leistungsangebots erspart oder was er durch anderweiti- ge Vermietung der bestellten Räume erhalten hat. Eine Ersparnis liegt nur dann vor, wenn der Beherbergungsbetrieb im Zeitpunkt der Nichtinanspruchnahme der vom Gast bestellten Räumlichkeiten vollständig ausgelastet ist und die Räumlichkeit auf Grund der Stornierung des Vertragspartners an weitere Gäste vermietet werden kann. Die Beweislast der Ersparnis trägt der Vertragspartner.

15.3 Durch den Tod eines Gastes endet der Vertrag mit dem Beherberger.

15.4 Wurde der Beherbergungsvertrag auf unbestimmte Zeit abgeschlossen, so können die Vertragsparteien den Vertrag, bis 10.00 Uhr des dritten Tages vor dem beabsichtigten Vertrags- ende, auflösen.

15.5 Der Beherberger ist berechtigt, den Beherbergungsvertrag mit sofortiger Wirkung aus wichtigem Grund aufzulösen, insbesondere wenn der Vertragspartner bzw. der Gast

a) von den Räumlichkeiten einen erheblich nachteiligen Gebrauch macht oder durch sein rück- sichtsloses, anstößiges oder sonst grob ungehöriges Verhalten den übrigen Gästen, dem Eigen- tümer, dessen Leute oder den im Beherbergungsbetrieb wohnenden Dritten gegenüber das Zusammenwohnen verleidet oder sich gegenüber diesen Personen einer mit Strafe bedrohten Handlung gegen das Eigentum, die Sittlichkeit oder die körperliche Sicherheit schuldig macht;

b) von einer ansteckenden Krankheit oder eine Krankheit, die über die Beherbergungsdauer hinausgeht, befallen wird oder sonst pflegedürftig wird;

c) die vorgelegten Rechnungen bei Fälligkeit innerhalb einer zumutbar gesetzten Frist (3 Tage) nicht bezahlt.

15.6 Wenn die Vertragserfüllung durch ein als höhere Gewalt zu wertendes Ereignis (zB Ele- mentarereignisse, Streik, Aussperrung, behördliche Verfügungen etc) unmöglich wird, kann der Beherberger den Beherbergungsvertrag jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist auflösen, sofern der Vertrag nicht bereits nach dem Gesetz als aufgelöst gilt, oder der Beher- berger von seiner Beherbergungspflicht befreit ist. Etwaige Ansprüche auf Schadenersatz etc des Vertragspartners sind ausgeschlossen.

§ 16 Erkrankung oder Tod des Gastes

16.1 Erkrankt ein Gast während seines Aufenthaltes im Beherbergungsbetrieb, so wird der Beherberger über Wunsch des Gastes für ärztliche Betreuung sorgen. Ist Gefahr in Verzug, wird der Beherberger die ärztliche Betreuung auch ohne besonderen Wunsch des Gastes ver- anlassen, dies insbesondere dann, wenn dies notwendig ist und der Gast hiezu selbst nicht in der Lage ist.

16.2 Solange der Gast nicht in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen oder die Angehörigen des Gastes nicht kontaktiert werden können, wird der Beherberger auf Kosten des Gasten für ärztliche Behandlung sorgen. Der Umfang dieser Sorgemaßnahmen endet jedoch in dem Zeit- punkt, in dem der Gast Entscheidungen treffen kann oder die Angehörigen vom Krankheitsfall benachrichtigt worden sind.

16.3 Der Beherberger hat gegenüber dem Vertragspartner und dem Gast oder bei Todesfall gegen deren Rechtsnachfolger insbesondere für folgende Kosten Ersatzansprüche:

a) offene Arztkosten, Kosten für Krankentransport, Medikamente und Heilbehelfe b) notwendig gewordene Raumdesinfektion,

c) unbrauchbar gewordene Wäsche, Bettwäsche und Betteinrichtung, anderenfalls für die Des- infektion oder gründliche Reinigung all dieser Gegenstände,

d) Wiederherstellung von Wänden, Einrichtungsgegenständen, Teppichen usw, soweit diese im Zusammenhang mit der Erkrankung oder den Todesfall verunreinigt oder beschädigt wurden,

e) Zimmermiete, soweit die Räumlichkeit vom Gast in Anspruch genommen wurde, zuzüglich allfälliger Tage der Unverwendbarkeit der Räume wegen Desinfektion, Räumung o. ä,

f) allfällige sonstige Schäden, die dem Beherberger entstehen.

§ 17 Erfüllungsort, Gerichtsstand und Rechtswahl

17.1 Erfüllungsort ist der Ort, an dem der Beherbergungsbetrieb gelegen ist.

17.2 Dieser Vertrag unterliegt österreichischem formellen und materiellen Recht unter Aus- schluss der Regeln des Internationalen Privatrechts (insb IPRG und EVÜ) sowie UN-Kaufrecht.

17.3 Ausschließlicher Gerichtsstand ist im zweiseitigen Unternehmergeschäft der Sitz des Be- herbergers, wobei der Beherberger überdies berechtigt ist, seine Rechte auch bei jedem ande-

rem örtlichem und sachlich zuständigem Gericht geltend zu machen.

17.4 Wurde der Beherbergungsvertrag mit einem Vertragspartner, der Verbraucher ist und seinen Wohnsitz bzw gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich hat, geschlossen, können Klagen gegen den Verbraucher ausschließlich am Wohnsitz, am gewöhnlichen Aufenthaltsort oder am Beschäftigungsort des Verbrauchers eingebracht werden.

17.5 Wurde der Beherbergungsvertrag mit einem Vertragspartner, der Verbraucher ist und seinen Wohnsitz in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union (mit Ausnahme Österreichs), Island, Norwegen oder der Schweiz, hat, ist das für den Wohnsitz des Verbrauchers für Klagen gegen den Verbraucher örtlich und sachlich zuständige Gericht ausschließlich zuständig.

§ 18 Sonstiges

18.1 Sofern die obigen Bestimmungen nichts Besonderes vorsehen, beginnt der Lauf einer Frist mit Zustellung des die Frist anordnenden Schriftstückes an die Vertragspartner, welche die Frist zu wahren hat. Bei Berechnung einer Frist, welche nach Tagen bestimmt ist, wird der Tag nicht mitgerechnet, in welchen der Zeitpunkt oder die Ereignung fällt, nach der sich der Anfang der Frist richten soll. Nach Wochen oder Monaten bestimmte Fristen beziehen sich auf denjenigen Tage der Woche oder des Monates, welcher durch seine Benennung oder Zahl dem Tage entspricht, von welchem die Frist zu zählen ist. Fehlt dieser Tag in dem Monat, ist der in diesem Monat letzte Tag maßgeblich.

18.2 Erklärungen müssen dem jeweils anderen Vertragspartner am letzten Tag der Frist (24 Uhr) zugegangen sein.

18.3 Der Beherberger ist berechtigt, gegen Forderung des Vertragspartners mit eigenen Forde- rungen aufzurechnen. Der Vertragspartner ist nicht berechtigt mit eigenen Forderungen gegen Forderungen des Beherbergers aufzurechnen, es sei denn, der Beherberger ist zahlungsunfä- hig oder die Forderung des Vertragspartners ist gerichtlich festgestellt oder vom Beherberger anerkannt.

18.4 Im Falle von Regelungslücken gelten die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen.

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

AGBs FÜR NOVA-BUSINESS UND NOVA-EVENT (Stand 14. Februar 2019)

Im Folgenden wird die Novapark HotelbetriebsgmbH als „Bereitsteller“ der Räume genannt. Der Mieter wird als „Veranstalter“ genannt.

Stornobedingungen bei Veranstaltungen mit Raummiete ohne vorbestellte Konsumationen
Bis 100 Personen:
Kostenlos bis 60 Tage vor Veranstaltungsbeginn

50 % Raummiete 59 – 30 Tage vor Veranstaltungsbeginn 100 % Raummiete 29 bis zum Tag der Veranstaltung

Ab 100 Personen:

Kostenlos bis 90 Tage vor Veranstaltungsbeginn
50 % Raummiete 89 – 60 Tage vor Veranstaltungsbeginn 75 % Raummiete 59 – 30 Tage vor Veranstaltungsbeginn 100 % Raummiete ab 29 Tage vor Veranstaltungsbeginn

Reduzierung der Personen bei Veranstaltungen mit vor- bestellten Speisen
Bis 100 Personen:
Reduzierung kostenlos bis 60 Tage vor Veranstaltungs- beginn

Reduzierung der Personenanzahl 50 % 59 – 30 Tage vor Veranstaltungsbeginn
Reduzierung der Personenanzahl um weitere 10 % 29 – 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn

Reduzierung der Personenanzahl innerhalb von 3 Tagen vor Veranstaltungsbeginn nicht mehr möglich.
Ab 100 Personen:
Reduzierung der Personenanzahl von 20% bis 90 Tage vor Veranstaltungsbeginn möglich.

Reduzierung der Personenanzahl um weitere 10 % 89 – 30 Tage vor Veranstaltungsbeginn möglich. Reduzierung der Personenanzahl um weitere 10 % 29 – 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn möglich.

Reduzierung der Personenanzahl innerhalb von 3 Tagen vor Veranstaltungsbeginn nicht mehr möglich.

Zimmer

25 % Anzahlung bei Vertragsabschluss weitere 50 % Anzahlung bei Beginn der Stornofrist Rest nach Abreise. Bei Buchung von 1 – 10 Zimmer für Firmengruppen kos- tenlose Stornierung bis 1 Tag vor Anreise. 100 % Storno- kosten bei Nichtanreise.

Ab 10 Zimmern richten sich die Stornobedingungen nach Gruppengröße.

Bei Buchung von 5 – 20 Zimmer kostenlose Stornierung bis 45 Tage vor Anreise, 25% vom Gesamtpreis 44 – 33 Tage vor Anreise, 75% vom Gesamtpreis 32 – 21 Tage vor Anreise, 100% vom Gesamtpreis 20 Tagen vor An- reise oder kürzer.

Bei Buchung von 21 – 50 Zimmer kostenlose Stornierung bis 60 Tage vor Anreise, 25% Stornogebühren vom Ge- samtpreis 59 – 40 Tage vor Anreise, 75% Stornogebüh- ren vom Gesamtpreis 39 – 26 Tage vor Anreise.

100% Stornogebühren vom Gesamtpreis 25 Tagen vor Anreise oder kürzer.

Bei Buchung ab 50 Zimmern kostenlose Stornierung bis 90 Tage vor Anreise, 25% Stornogebühren vom Gesamt- preis 89 – 60 Tage vor Anreise, 75% Stornogebühren vom Gesamtpreis 59 – 31 Tage vor Anreise.

100% Stornogebühren vom Gesamtpreis 30 Tagen vor Anreise oder kürzer Anzahlungen.
Bei Veranstaltungen und Zimmerkontingenten ab einer gewissen Größenordnung behält sich der Hotelbetrieb das Recht vor, eine Anzahlung in der Höhe von 70% des Auftragsvolumens vorab in Rechnung zu stellen.

Rechnungslegung

Die Gesamtrechnung ist zahlbar prompt nach Erhalt, ohne Abzug.
Alle Sondervereinbarungen bedürfen einer schriftlichen Abmachung zwischen dem Veranstalter und dem Hotel- betrieb.

Preise

Unsere angebotenen Preise verstehen sich inklusive MwSt. Verrechnet wird aufgrund der jeweils gültigen Preisliste. Exklusive Ortstaxe.

Sonstiges
Service: Bei einem über den vereinbarten Veranstaltungs- zeitraum hinausgehenden Service (ab 02:00 Uhr) wird dem Veranstalter für die Betreuung pro Stunde € 45,- je Mitarbeiter inkl. MwSt. in Rechnung gestellt (Haustech- nik, Verlängerung der gesetzlichen Sperrstunde, etc.). Bei Spezialveranstaltungen gelten die jeweiligen in der Auftragsbestätigung genannten Bedingungen. Kündigung durch den Hotelbetrieb: Der Hotelbetrieb ist berechtigt, jederzeit und ohne Angabe von Gründen das Vertragsverhältnis zu beenden, wenn
1. Die Veranstaltung den reibungslosen Geschäftsbetrieb gefährdet,
2. Der Ruf, sowie die Sicherheit des Hauses gefährdet sind,
3. Im Falle höherer Gewalt.
Der Veranstalter ist zur Geltendmachung von Schadener- satzansprüchen nicht berechtigt.

Haftung

• Haftung: Für Verlust oder Beschädigung von einge- brachten Gegenständen übernehmen wir keine Haftung. Für Beschädigungen an Einrichtungen oder Inventar oder deren Verlust, die beim Auf- und Abbau und / oder wäh- rend der Veranstaltung verursacht werden, haftet der Veranstalter ohne Verschuldensnachweis. Anbringen von Dekorationsmaterial oder Ähnlichem ist nur mit Zustim- mung des Hotelbetriebs gestattet. Ohne schriftliche Ge- nehmigung

des Hotelbetriebs dürfen keinerlei Speisen und Getränke zur Konsumation in den Hotelbetrieb gebracht werden.

Gerichtsstand Graz

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN – HOCHZEIT Stand Juli 2018

Im Folgenden wird die Novapark Hotelbetriebs GmbH als „Bereitsteller“ der Räume genannt. Der Mieter wird als „Veranstalter“ genannt.

Stornobedingungen zur Raummiete bei Hochzeiten

Bei Stornierung der gesamten Feier treten folgende Bedingungen in Kraft

Bei Stornierung 6 Monate bis 3 Monate vor Beginn: 50% der Standard-Raummiete

Bei Stornierung 3 Monate bis 8 Wochen vor Beginn: 75% der Standard-Raummiete

Bei Stornierung 7 Wochen bis 1 Woche vor Beginn: 100% der Standard-Raummiete

Kündigung durch den Bereitsteller

Der Bereitsteller ist berechtigt, jederzeit und ohne An- gabe von Gründen das Vertragsverhältnis zu been- den, wenn
1. die Veranstaltung den reibungslosen Geschäftsbe- trieb gefährdet,

2. der Ruf, sowie die Sicherheit des Hauses gefähr- det sind,
3. im Falle höherer Gewalt.
Der Veranstalter ist zur Geltendmachung von Scha- denersatzansprüchen nicht berechtigt.

Haftung

Für Verlust oder Beschädigung von eingebrachten Gegenständen übernimmt der Bereitsteller keine Haftung. Für Beschädigungen an Einrichtungen und Inventar oder deren Verlust, die beim Auf- und Ab- bau und/oder während der Veranstaltung verursacht werden, haftet der Veranstalter ohne Verschuldens- nachweis. Anbringen von Dekorationsmaterial oder Ähnlichem ist nur mit Zustimmung der Geschäftslei- tung gestattet. Ohne schriftliche Genehmigung des Bereitsteller dürfen keinerlei Speisen und Getränke zur Konsumation mitgebracht werden.

Die Endabrechnung kann nach Veranstaltungsende in Bar bzw. mit Kreditkarte (ausgenommen Diners Club Karte) bezahlt werden. Bitte geben Sie rechtzei- tig den von Ihnen gewünschten Rechnungswortlaut bekannt.

Bezahlung

Wir bitten um Verständnis, dass die Endabrechnung direkt vor Ort beglichen werden muss und nicht zuge- sendet werden kann.

Unsere Mitarbeiter erhalten bei Hochzeiten grund- sätzlich die Anweisung, Zigaretten und sämtliche Spirituosen nicht auf die Gesamtrechnung zu setzen. Sollten Sie dies wünschen, so bitten wir Sie uns recht- zeitig darüber zu informieren.

Auf Anweisung der Geschäftsführung, bitten wir als Garantie vorab um eine Kreditkartennummer mit Gül- tigkeitsdatum und um eine Ausweiskopie. Gerne kön- nen Sie uns diese per Email übersenden oder an der Hotelrezeption hinterlegen.

Gerichtsstand Graz

Veranstaltungen, bei denen Speisen serviert werden

Bei Stornierung 7 Tage bis 2 Tage
vor Beginn: 75% der bestellten Speisen

Bei Stornierung 1 Tag vor Beginn: 100% der bestellten Speisen

Am Tag der Veranstaltung: 100% der bestellten Speisen

Anzahlungen

Spätestens eine Woche vor Veranstaltungsbeginn bit- ten wir um eine Anzahlung in der Höhe von 70% des Auftragsvolumens (betrifft Veranstaltungen und Zim- merkontingenten, gegen Rechnung).

Rechnungslegung

Die Gesamtrechnung ist zahlbar prompt nach Erhalt, ohne Abzug. Alle Sondervereinbarungen bedürfen einer schriftlichen Abmachung zwischen dem Bereit- steller und dem Veranstalter.

Preise

Verrechnung nach jeweils gültiger Preisliste. Nächti- gungen exklusive Ortstaxe. Unsere Preise verstehen sich inklusive MwSt.

Sonstiges

Bei einem über den vereinbarten Veranstaltungszeit- raum hinausgehenden Service (ab 02:00 Uhr) wird dem Veranstalter für die Betreuung pro Stunde € 35/ pro Mitarbeiter inkl. MwSt. in Rechnung gestellt (Hau- stechnik, Verlängerung der gesetzlichen Sperrstunde, Nachtzuschlag).

Bei Spezialveranstaltungen gelten die jewei- ligen in der Auftragsbestätigung genannten Bedingungen.

ANZAHLUNGS- UND STORNOBEDINGUNGEN FÜR GRUPPEN IM NOVAPARK

1. Anzahlung

Erstzahlung:
– 25 % Anzahlung bei Vertragsabschluss (Annahme unseres Angebot)

Zweitzahlung:
– weitere 50 % Anzahlung bei Beginn der Stornofrist (Bedingung unter Ziffer 2)

Restzahlung:
– nach Abreise

2. Stornozeiten und -kosten

Jede Stornierung hat schriftlich zu erfolgen. (Kontakt unter Ziffer 3)

Buchung von 1-10 Zimmer für FIRMENGRUPPEN

Gültig für Firmen-Stammgäste (nach unseren Aufzeichnungen):
– kostenlose Stornierung bis 1 Tag vor Anreise (bis 16 Uhr) – 100 % Stornokosten bei Nichtanreise (no-show)

Bei Buchung von 5-20 Zimmer für FIRMEN- und REISEGRUPPEN

– kostenlose Stornierung bis 45 Tage vor Anreise
– 25% vom Gesamtpreis 44-33 Tage vor Anreise
– 75% vom Gesamtpreis 32-21 Tage vor Anreise
– 100% vom Gesamtpreis 20 Tagen vor Anreise oder kürzer

Bei Buchung von 21-50 Zimmer für FIRMEN- und REISEGRUPPEN

– kostenlose Stornierung bis 60 Tage vor Anreise
– 25% Stornogebühren vom Gesamtpreis 59-40 Tage vor Anreise
– 75% Stornogebühren vom Gesamtpreis 39-26 Tage vor Anreise
– 100% Stornogebühren vom Gesamtpreis 25 Tagen vor Anreise oder kürzer

Bei Buchung ab 50 Zimmer für FIRMEN- und REISEGRUPPEN

– kostenlose Stornierung bis 90 Tage vor Anreise
– 25% Stornogebühren vom Gesamtpreis 89-60 Tage vor Anreise
– 75% Stornogebühren vom Gesamtpreis 59-31 Tage vor Anreise
– 100% Stornogebühren vom Gesamtpreis 30 Tagen vor Anreise oder kürzer

3. Kontakt für schriftliches Storno

Novapark HotelbetriebsgmbH zH Rezeption
Fischeraustraße 22
8051 Graz (Österreich)
E-Mail: office@novapark.at Telefax: +43 (0)316 682010 – 55

Stand 14. Februar 2019

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